Wenn es um Trends, Mode und Style geht, spielt Düsseldorf in der ersten Liga. Die Metropole im Rheinland gilt als Modestadt schlechthin. Könnte es einen besseren Ort für ein Fotoshooting geben? Und das idealerweise gleich in der trendigen Skyloft, einer der angesagtesten Locations in Düsseldorf. Dort, wo sich normalerweise die Trendsetter auf Häppchen und Drinks treffen, hat ein Team um Fotografin Tania Walk sein Studio eingerichtet. Für die frischgebackenen Models Anna, Stephanie, Tijana, Ramona und Loïc ist ein solches Shooting allerdings Neuland.

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Ein völlig neues Körpergefühl
Klar, als Finalisten für die Wahl zum «Member of the Year» von Weight Watchers sind sie alle Profis, wenn es darum geht, die Last ihres Übergewichts in den Griff zu bekommen. Aber gegen die Waage zu kämpfen ist etwas anderes, als gegen Freunde, die alle im gleichen Boot sitzen. Und definitiv, so ein Shooting mit einem professionellen, grossen Team ist nicht das Gleiche wie das Erinnerungsfoto unter dem Tannenbaum. Das kann verunsichern. «Nein, das zieh ich nicht an», zischelt Ramona hinter vorgehaltener Hand, als ihr das angedachte Outfit präsentiert wird. Daran, dass die Kandidatinnen super aussehen und sich mehr als nur zeigen können, müssen sie sich gewöhnen. Und natürlich zückt die Stylistin für Ramona gleich noch ein anderes Outfit, das ihr perfekt steht.

Oft ein jahrelanger Kampf 
Dass die Kandidaten aber so weit gekommen sind, ist nicht selbstverständlich. Über viele Jahre haben sie gegen ihr Gewicht gekämpft, Diäten um Diäten ausprobiert und doch nie dauerhaft ihr Wohlfühlgewicht gefunden. Die Gründe, warum sie zugelegt haben, sind vielfältig. Eher klassisch wie etwa bei Tijana und Ramona, die im Rahmen ihrer Schwangerschaften zugenommen haben, oder auch unerwartet, aber durchaus logisch, wie bei Stephanie, die auf die Frage, warum sie zugenommen hat, charmant lächelt und sagt: «Ich bin Köchin, und ja, da muss ich eben viel probieren.»

Zu probieren gabs dann aber doch so einiges; gemeinsames Kochen war angesagt. Für die Kandidaten kein Problem. Seit sie sich nach Weight-Watchers-Programm ernähren, sind sie es sich gewohnt, aus frischen Zutaten tolle Menüs zu zaubern. 
Voilà; es gibt Salat mit bunten, essbaren Blüten, Fenchel auf Orangenfilets, Spaghetti mit einem Sugo aus frischen Tomaten, aromatisch mit vielen Kräutern und Knoblauch. Davor zum Sekt kleine Häppchen und zum Dessert ein Schokomousse mit frischem Kompott. Diät ohne Genuss? Keine Spur. Aber dafür eine Riesengaudi beim gemeinsamen Kochen. Und mittendrin Loïc. Als einziger Mann im Finale ist der Waadtländer natürlich Hahn im Korb. Entsprechend schnell hat er seinen Spitznamen weg: James Bond. So smart und zugleich witzig und charmant agieren selbst Profis selten vor der Kamera.

Tempi passati 
Kaum zu glauben, dass Loïc vor nicht allzu langer Zeit noch gut 50 Kilo mehr auf den Rippen hatte und sich kaum getraute, in der Öffentlichkeit einen Pieps von sich zu geben. Diese Zeiten sind aber zum Glück vorbei. Da sind sich alle Kandidaten einig. Und wer am Schluss die Wahl gewinnt, ist für alle irgendwie gar nicht so wichtig. Sie sind nämlich bereits Sieger. Und sie haben Spass. Sehr viel Spass sogar.

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